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Drucktechniken

Drucktechniken ist ein allgemeiner Überbegriff welcher uns an Blaupausen, Linolschnitte und Kupferstiche erinnert. Die im Hochdruck einzuordnenden alten Buchdrucke, die wunderbar präzisen japanischen Stirnholzschnitte, später dann viele Holzschnitte und Steindrucke aus den unterschiedlichsten Etappen der Kunstgeschichte. Alle gehören sie zu den ersten Vervielfältigungstechniken seit dem Mittelalter und üben eine Faszination auf uns aus. Bild und Text wurden verbunden und als Serie oder Auflage gedruckt. Zu den Tiefdrucktechniken gehören die Kaltnadel, Radierung und Aquatinta. In den manuell eingeritzten oder geätzten Vertiefungen im Kupfer- oder Zinkblech bleibt die Farbe für den Druck hängen, was zur Benennung Tiefdruck führte.

Ob Hoch – oder Tiefdruck, gemeinsam ist allen, dass gespiegelt gearbeitet werden muss und für jede Farbe eine Zinkplatte, ein Holzdruckstock oder ein Lithostein benötigt wird. Die Vorgehen sind interessant und oft aufwändig und unvergesslich. Inzwischen sind diese alten Kunsthandwerke, bei denen jeder Abzug noch ein Einzelstück wurde, jedoch leider fast verschwunden. Bei den Drucktechniken schätze ich die Zwischenabzüge welche meinen Arbeitsprozess laufend dokumentieren.

Holzdrucke

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Monotypie

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Radierungen

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